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November 2020
Fr 06. Abgesagt - Film "Rosa - eine unsichtbare Frau" und Gespräch mit Farschid Ali Zahedi
Icon Zeit19:00 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke | Veranstalter: Landkreis Leer Icon PreisEintritt frei

*** Die EJS bleibt aufgrund der aktuellen Corona-Lage und der neuen Verordnung des Landes bis voraussichtlich zum 30. November geschlossen. Auch die für Freitag, 6. November, geplante Filmvorführung "Rosa - Eine unsichtbare Frau" im Theater an der Blinke entfällt. Sobald wie möglich wird diese nachgeholt.***

Vorher Klezmermusik (draußen bei gutem Wetter) mit Saxophon-Ensemble "Carpe diem", Leitung: Uwe Heger

Voranmeldung unter: kultur@lkleer.de, Tel.: 0491 926 4100 oder 0491 9264101

Zum Projekt „Rosa – Eine unsichtbare Frau/Een onzichtbare Vrouw“


Wer war Rosa Lazarus? Dieser Frage geht das Team von Werkstattfilm e.V. um den Filmemacher Farschid Ali Zahedi in dem deutsch-niederländischen Kooperationsprojekt nach. Die außergewöhnliche Geschichte der in Stapelmoor geborenen und anschließend in Oldenburg lebenden Jüdin Rosa Lazarus ist keine Heldengeschichte, sondern handelt vom Leben und Überleben einer ganz gewöhnlichen Frau. Rosa Lazarus floh vor den Nationalsozialisten in die Niederlande und wurde vom Groninger Theologen Binne Roorda gemeinsam mit sieben anderen Jüdinnen und Juden mehrere Jahre in dessen Haus versteckt.
Zahedi dazu: „Anhand von Rosas Lebenswegs wird ein bisher in der lokalen Geschichtsschreibung des Raums Oldenburg – Ostfriesland – Groningen vernachlässigtes Kapitel beleuchtet und neue Perspektiven für grenzübergreifende und gleichzeitig lokal verwurzelte Erinnerungskultur eröffnet.“ Alle Bestandteile des Projekts erscheinen in einer deutschsprachigen sowie einer niederländischen Version. Kooperationspartner sind u.a. die Jüdische Gemeinde Groningen, ein niederländisches Rechercheteam um Ytje Stevens-Roorda, Klaasjan Pol und Otto Wiersma, sowie die Jüdische Gemeinde Oldenburg. Das Projekt wird gefördert vom EU Förderprogramm Interreg Deutschland-Nederland, der Stadt Oldenburg sowie dem Landkreis Leer.

Dokumentarfilm
Regie: Farschid Ali Zahedi / D 2020 / Länge: 72 Minuten
Anhand historischer Dokumente, Fotografien, originaler Schauplätze und Berichten von Zeitzeugen zeichnet der Film ein Bild einer ganz gewöhnlichen und unscheinbaren Frau, deren Leben jedoch alles andere als gewöhnlich verlief. Beginnend in Stapelmoor verfolgt der Film die Stationen auf Rosas Weg und rekonstruiert ihr Lebensumfeld sowie die Umstände, die ihr Leben prägten.

Die unverheiratete Rosa Lazarus lebte ab den 1920er Jahren als Haushälterin in Oldenburg bei ihrem Bruder Samuel, der einen Viehhandel am Damm betrieb. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten begann auch für die Familie Lazarus die Entrechtung und Verfolgung, von der Samuels Sohn Jan Lawrence im Film als Zeitzeuge eindrücklich berichtet.
In der zweiten Hälfte der 30er Jahre floh Rosa vor den Nationalsozialisten in die Niederlande und lebte zwischenzeitlich wieder auf dem Hof der verstorbenen Eltern in Stapelmoor. Anfang der 1940er Jahre gelangte sie nach Groningen zu ihrer Tante Greetje van Dam und deren Mann Benjamin. Dort führte Rosa den Haushalt, bevor sie zusammen mit der Familie van Dam Unterschlupf bei Binne Roorda fand. Ausführlich erzählt der Film über die Jahre im Versteck bei Binne Roorda, an die sich der Zeitzeuge Ben van Dam erinnert, der damals im Kindesalter zusammen mit Rosa versteckt wurde. Ytje Stevens- Roorda recherchiert seit Jahren zur Geschichte ihres Großvaters und gibt wertvolle Einblicke in das Leben, den Charakter und die Handlungsmotivation von Binne Roorda. Der mutige Theologe verriet die versteckten Juden nicht und wurde von den Nazis 1945 ermordet. Rosa lebte nach 1945 zunächst an verschiedenen Orten, bevor sie wieder zu ihrem Bruder Samuel nach Oldenburg in die Donnerschweer Straße und dann nach Stapelmoor auf den elterlichen Hof zurückkehrte. Im Film geben Zeitzeugen aus Stapelmoor sowie aus Rosas familiären Umfeld einen Einblick in ihre Persönlichkeit und ihren Charakter. Wer Rosa Lazarus war, ist jedoch auch am Ende des Films schwer zu beantworten. Rosa war keine Frau, die viele Spuren hinterließ, doch in ihrem Lebensweg führen verschiedene bemerkenswerte Geschichten zueinander. Über die Rekonstruktion der Konstellationen und Umfelder, in denen Rosa sich an bestimmten Punkten ihres Lebens bewegte, gelingt dem Film ein Einblick in ihre Lebensrealität, die geprägt war durch die nationalsozialistische Verfolgung und Vernichtung der Jüdinnen und Juden.

Zahedi dazu: „Rosas Biographie bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine Auseinandersetzung mit der komplexen Geschichte von Verfolgung, Flucht und Migration während der NS-Zeit sowie mit der Geschichte des niederländischen Widerstands, die in der Person von Binne Roorda sichtbar wird.“ Der Oldenburger Filmemacher Farschid Ali Zahedi beschäftigt sich seit den 1990er Jahren in zahlreichen Dokumentarfilmen mit der Geschichte des Nationalsozialismus in Oldenburg und Umgebung. Zusammen mit dem Team des von ihm gegründeten Vereins Werkstattfilm macht er Aspekte der regionalen Geschichte einem breiten Publikum zugänglich und bewahrt sie vor dem Vergessen. Als Zahedi vor über fünf Jahren auf den Namen Rosa Lazarus aufmerksam wurde, war so gut wie nichts bekannt über ihre Biografie, die Werkstattfilm dann in den letzten Jahren in einer aufwendigen Spurensuche rekonstruierte.

Zahedi dazu: „Der Film präsentiert die Ergebnisse einer aufwendigen Spurensuche. Sein Anliegen ist es, Rosa Lazarus ein Gesicht zu geben und ihr Schicksal vor dem Vergessen bewahren.“

 

 

Sa 07. Sonderausstellung: "Rosa - Eine unsichtbare Frau/Een onzichtbare Vrouw"
Icon Zeit14:00 bis 18:00 Uhr Icon OrtEhemalige Jüdische Schule Leer | Veranstalter: Landkreis Leer Icon PreisEintritt frei

*** Die EJS bleibt aufgrund der aktuellen Corona-Lage und der neuen Verordnung des Landes bis voraussichtlich zum 30. November geschlossen. Auch die für Freitag, 6. November, geplante Filmvorführung "Rosa - Eine unsichtbare Frau" entfällt. Sobald wie möglich wird diese nachgeholt.***

Zum Projekt „Rosa – Eine unsichtbare Frau/Een onzichtbare Vrouw“

Wer war Rosa Lazarus? Dieser Frage geht das Team von Werkstattfilm e.V. um den Filmemacher Farschid Ali Zahedi in dem deutsch-niederländischen Kooperationsprojekt nach. Die außergewöhnliche Geschichte der in Stapelmoor geborenen und anschließend in Oldenburg lebenden Jüdin Rosa Lazarus ist keine Heldengeschichte, sondern handelt vom Leben und Überleben einer ganz gewöhnlichen Frau. Rosa Lazarus floh vor den Nationalsozialisten in die Niederlande und wurde vom Groninger Theologen Binne Roorda gemeinsam mit sieben anderen Jüdinnen und Juden mehrere Jahre in dessen Haus versteckt.
Zahedi dazu: „Anhand von Rosas Lebenswegs wird ein bisher in der lokalen Geschichtsschreibung des Raums Oldenburg – Ostfriesland – Groningen vernachlässigtes Kapitel beleuchtet und neue Perspektiven für grenzübergreifende und gleichzeitig lokal verwurzelte Erinnerungskultur eröffnet.“ Alle Bestandteile des Projekts erscheinen in einer deutschsprachigen sowie einer niederländischen Version. Kooperationspartner sind u.a. die Jüdische Gemeinde Groningen, ein niederländisches Rechercheteam um Ytje Stevens-Roorda, Klaasjan Pol und Otto Wiersma, sowie die Jüdische Gemeinde Oldenburg. Das Projekt wird gefördert vom EU Förderprogramm Interreg Deutschland-Nederland, der Stadt Oldenburg sowie dem Landkreis Leer.

Zur Ausstellung:
Weitere Projektergebnisse sind eine mobile Ausstellung auf 11 Rollups, die ebenfalls in einer deutschen und einer niederländischen Version zur Verfügung steht. Die Ausstellung widmet sich einer systematischen Aufarbeitung der Geschichte von Rosa Lazarus. Sie beleuchtet die verschiedenen Stationen auf Rosas Weg, liefert über den Film hinausgehende Hintergrundinformationen zum historischen Kontext und lädt mit großformatigen Fotos und Originaldokumenten zum genaueren Entdecken ein.

Die Ausstellung ist vom 07. November 2020 bis zum 17. Januar 2021 von Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Sonderausstellung: "Rosa - Eine unsichtbare Frau / Een onzichtbare Vrouw" - vorübergehend abgesagt!
Icon Zeit14:00 bis 18:00 Uhr Icon OrtEhemalige Jüdische Schule Leer | Veranstalter: Landkreis Leer Icon PreisEintritt frei

*** Die EJS bleibt aufgrund der aktuellen Corona-Lage und der neuen Verordnung des Landes bis auf Weiteres geschlossen.***

Zum Projekt „Rosa – Eine unsichtbare Frau/Een onzichtbare Vrouw“

Wer war Rosa Lazarus? Dieser Frage geht das Team von Werkstattfilm e.V. um den Filmemacher Farschid Ali Zahedi in dem deutsch-niederländischen Kooperationsprojekt nach. Die außergewöhnliche Geschichte der in Stapelmoor geborenen und anschließend in Oldenburg lebenden Jüdin Rosa Lazarus ist keine Heldengeschichte, sondern handelt vom Leben und Überleben einer ganz gewöhnlichen Frau. Rosa Lazarus floh vor den Nationalsozialisten in die Niederlande und wurde vom Groninger Theologen Binne Roorda gemeinsam mit sieben anderen Jüdinnen und Juden mehrere Jahre in dessen Haus versteckt.
Zahedi dazu: „Anhand von Rosas Lebenswegs wird ein bisher in der lokalen Geschichtsschreibung des Raums Oldenburg – Ostfriesland – Groningen vernachlässigtes Kapitel beleuchtet und neue Perspektiven für grenzübergreifende und gleichzeitig lokal verwurzelte Erinnerungskultur eröffnet.“ Alle Bestandteile des Projekts erscheinen in einer deutschsprachigen sowie einer niederländischen Version. Kooperationspartner sind u.a. die Jüdische Gemeinde Groningen, ein niederländisches Rechercheteam um Ytje Stevens-Roorda, Klaasjan Pol und Otto Wiersma, sowie die Jüdische Gemeinde Oldenburg. Das Projekt wird gefördert vom EU Förderprogramm Interreg Deutschland-Nederland, der Stadt Oldenburg sowie dem Landkreis Leer.

Zur Ausstellung:
Weitere Projektergebnisse sind eine mobile Ausstellung auf 11 Rollups, die ebenfalls in einer deutschen und einer niederländischen Version zur Verfügung steht. Die Ausstellung widmet sich einer systematischen Aufarbeitung der Geschichte von Rosa Lazarus. Sie beleuchtet die verschiedenen Stationen auf Rosas Weg, liefert über den Film hinausgehende Hintergrundinformationen zum historischen Kontext und lädt mit großformatigen Fotos und Originaldokumenten zum genaueren Entdecken ein.

Die Ausstellung ist vom 07. November 2020 bis zum 17. Januar 2021 von Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Sa 14. Ausstellung: Peter & Friends - verschoben!
Icon Zeit16:00 bis 19:00 Uhr Icon OrtKunsthaus Leer | Veranstalter: Landkreis Leer Icon PreisEintritt frei

Die Ausstellung ist bis zum 30. November 2020 abgesagt. Es ist aber geplant, diese Ausstellung zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.

Bilder aus pandemischen Zeiten

Die Ausstellung präsentiert Gemälde von Peter Geithe, Hilke Deutscher, Herbert Müller und Ulrich Schnelle. Die Bilder entstanden überwiegend in diesem Jahr seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Die inhaltliche Auseinandersetzung reicht von informellen Standpunkten über farbintensive oder transparente ostfriesische Landschaften bis hin zu künstlerischen Reflexionen typischer Erscheinungen dieser Zeit. Es ist die erste gemeinsame Schau der von den Künstlern gegründeten Gruppe „Nah am Wasser“.

 

Do 26. Stempeln und Drucken mit Ahlrich van Ohlen - verschoben!
Icon Zeit16:00 bis 18:00 Uhr Icon OrtKunsthaus Leer | Veranstalter: Landkreis Leer Icon Preis6,00 € | inkl. Material | für Mädchen und Jungen von 9 bis 12 Jahren

Die Veranstaltung ist abgesagt. Es ist aber geplant, diese Veranstaltung zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.

Stempeln ist (fast) wie schreiben. Unter Anleitung des Graphikers und Kunstpädagogen Ahlrich van Ohlen entwerfen die Teilnehmenden des Workshops Stempel aus Radiergummis und Moosgummi nach eigenen Entwürfen. Außerdem kann mit einfachen Materialien gedruckt und experimentiert werden. Mit Alphabeten aus Stempelkästen werden Wörter oder auch Sätze gestempelt. Es entstehen kleine Grafiken, Lesezeichen, Briefpapier, Einladungen, … alles mit ganz persönlichem Ausdruck.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Anmeldung beim Kunsthaus Leer unter 0491 926-1531 oder unter info@kunsthaus-leer.de

Fr 27. Johann König - verschoben!
Icon Zeit20:00 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke Icon Preisab 31,50 €

Veranstaltung verschoben auf den 04.12.2021 - Tickets behalten ihre Gültigkeit.

JUBEL, TRUBEL, HEISERKEIT
- Das Solo-Programm -


Johann König steht mitten im Leben: Er hat drei Kinder gezeugt, zwei Bäume gepflanzt und ein Haus gebaut. Die nächsten Aufgaben drängen sich also quasi auf: Er muss das Haus verputzen, den Auszug der Kinder vorbereiten und die Bäume fällen. Gleichzeitig steht er aber auch völlig neben dem Leben: Denn er ist oft in Gedanken oder in den Pilzen, badet im Wald und genießt die eigenen und die Launen der Natur. Im neuen Programm stellt er die drängenden Fragen der Gegenwart: 1. Was ist effektiver: Kinder, die aus umweltgründen auf die Schule verzichten oderEltern, die aus umweltgründen auf Kinder verzichten? 2. Gibt es im Asia-Laden für asiatische Möbel auch asiatische Asiatische? 3. What shall we do with the drunken sailor? Das neueste Bühnenstück des Ausnahme-Cholerikers ist auch das bisher famoseste: Kühl in der Analyse, warm in der Poesie, heiß in der Darbietung.


Alle Infos & Termine unter:
www.johannkoenig.com oder Johann König bei facebook.

Dezember
Sa 05. Abgesagt! Adventssingen am Weihnachtsbaum
Icon Zeit17:00 bis 18:00 Uhr Icon OrtSchloss Rondell / Schlosscafé | Veranstalter: Landkreis Leer Icon PreisEintritt frei

Zum Beginn der Adventszeit werden am Weihnachtsbaum auf dem Schlossrondell adventliche Lieder gesungen. Glühwein, Punsch, Fackeln, Feuerkörbe und das gemeinsame Singen schaffen eine zauberhaft weihnachtliche Stimmung.

Januar
Ausstellung: Peter & Friends - vorübergehend geschlossen!
Icon Zeit00:00 Uhr Icon OrtKunsthaus Leer Hinweis: Vorübergehend geschlossen | Veranstalter: Landkreis Leer Icon PreisEintritt frei

Bilder aus pandemischen Zeiten

Die Ausstellung präsentiert Gemälde von Peter Geithe, Hilke Deutscher, Herbert Müller und Ulrich Schnelle. Die Bilder entstanden überwiegend in diesem Jahr seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Die inhaltliche Auseinandersetzung reicht von informellen Standpunkten über farbintensive oder transparente ostfriesische Landschaften bis hin zu künstlerischen Reflexionen typischer Erscheinungen dieser Zeit. Es ist die erste gemeinsame Schau der von den Künstlern gegründeten Gruppe „Nah am Wasser“.


Februar 2021
So 28. Digitales Puppentheater zum Purim-Fest
Icon Zeit14:00 bis 20:00 Uhr Icon OrtEhemalige Jüdische Schule Leer | Veranstalter: Landkreis Leer Icon Preiskostenfrei

Digitales Puppentheater für Jung und Alt von Bubales

Anlässlich des Purim-Fests am 25. und 26. Februar präsentiert die Ehemalige Jüdische Schule Leer ein digitales Theaterstück für Jung und Alt des Jüdischen Puppentheaters Bubales. Gezeigt wird „Persien sucht die Super-Queen“ – Die Seifenoper zum Purim-Fest. Abrufbar ist das rund 40-minütige Stück kostenlos am Sonntag, 28. Februar 2021, in der Zeit von 14 bis 20 Uhr unter folgendem Link: www.bubales.de/EJSLeer

Zum Inhalt:
Das biblische Buch Esther wird zu jedem Purimfest vorgelesen und so erzählt uns das jüdische Puppentheater Bubales diese uralte Geschichte auf ganz unkonventionelle Weise nach. Die alten Bubales-Puppen erwachen zum Leben und führen das fast vergessene Stück aus dem Jahr 2009 vor modernen Berliner Kulissen vor. Das jüdische Waisenmädchen gewinnt einen Wettbewerb und wird zur Königin und Ehefrau des Königs von Persien. Ihre neue Macht setzt Esther zusammen mit ihrem Onkel Mordechai gekonnt ein, um das jüdische Volk vor den Intrigen des bösen Wesirs Haman zu retten.

Anschauen lohnt sich!