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Cello


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Das Cello ist das zweitgrößte Instrument der Streicherfamilie. Aufgrund des doppelt so langen Korpus, wie der einer Geige, wird das Cello auf dem ausziehbaren Stachel zwischen den Beinen abgestellt. Dadurch ist der optimale Resonanzraum für die tiefen und warmen Töne geschaffen.

Mit dem Cello kann somit eine Oktave tiefer als mit der Viola gespielt werden. Durch Streich- und Zupftechniken, die die Seiten in Schwingungen versetzen, in Verbindung mit dem Verkürzen der Saiten, durch den Druck der Finger auf dem Griffbrett, variieren die Klangfarbe und der Ton. Die Bogenführung der rechten Hand kann des Weiteren die Lautstärke und den Rhythmus beeinflussen.

Neben dem Zupfen der Saiten können auch Klangeffekte durch den Vibrato und der Spielweise Flageolett entstehen. Auch als Soloinstrument erlebt man das Cello, häufiger besetzt es jedoch die Tenorlage in Ensembles.

Auf dem Cello werden neben der Kammermusik- und Orchesterliteratur, die Epochen des Barock, der Klassik, der Romantik und der Musik des 20. Jh. gespielt.

Das Violoncello findet aber auch Anwendung in der Rock-Pop-Jazzmusik, berühmt geworden zum Beispiel durch das Quartett Apocalyptica.

Einstiegsalter: ab etwa 7 Jahren

Lehrkräfte: Sylwia Dabrowska, Stefana Lupu, Konstantin Scharanow, Johanna Varner
Weitere Informationen unter: «Das Team«


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