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Februar 2026

Di. 17. 7 Wege, Kylie Jenner zu töten

Icon Zeit19:30 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke | Veranstalter: Landesbühne Nord Icon Preisab 17,00€


Für Cleo steht fest: Kylie Jenner, laut Forbes-Magazin mit 21 Jahren die jüngste Self-made-Milliardärin aller Zeiten, bedient sich kultureller Aneignung. Ein Shitstorm soll ihr das verdiente mediale Ende bereiten, denn während schwarze Frauen jahrhundertelang für ihr Aussehen diskriminiert wurden, schaffte es Kylie Jenner, genau diesen Look für sich zu vermarkten, um Profit daraus zu schlagen. Cleos Aktion schlägt Wellen, doch der Shitstorm läuft aus dem Ruder, sogar ihre beste Freundin Kara wendet sich von ihr ab – online wie offline –, bis bald nicht mehr klar ist, wo die Grenze zwischen Twittersphäre und In Real Life verläuft…

Jasmine Lee-Jones (*1998 in London) schuf mit SIEBEN WEGE, KYLIE JENNER ZU TÖTEN einen der formal wie auch inhaltlich spannendsten zeitgenössischen Texte der letzten Jahre. Sie widmet sich darin nicht nur höchst aktuellen Themen wie Cybermobbing und der Macht sozialer Netzwerke, sondern beleuchtet auch eindrucksvoll und ungeschönt Rassismus, Schwarzsein, schwarze Weiblichkeit, kulturelle Aneignung, Queerness und die Frage nach der ungerechten Verteilung von Privilegien.

Sa. 21. Jerusalem Quartet & Elisabeth Leonskaja - Klavier

Icon Zeit19:30 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke | Veranstalter: Verein junger Kaufleute e.V. Icon Preiswww.vjk-leer.de

Jerusalem Quartet
„Leidenschaft, Präzision, Wärme, eine Gold-Mischung: Das sind die Markenzeichen dieses exzellenten israelischen Streichquartetts.”; so die Einschätzung der Times über das Jerusalem Quartet. Seit der Gründung des Ensembles im Jahr 1993 und seinem Debüt im Jahr 1995 haben die vier israelischen Musiker einen Reifeprozess durchlaufen, der ihnen heute erlaubt, auf ein breites Repertoire und eine entsprechende klangliche Tiefe zurückzugreifen, ohne dabei auf ihre Energie und ihre Neugier auf Unbekanntes zu verzichten.

Wie kaum ein anderes Ensemble bewahrt das Jerusalem Quartet die lebendige Tradition des Streichquartetts. Sein warmer, voller, beinahe menschlicher Klang und die Ausgewogenheit zwischen hohen und tiefen Stimmen erlaubt es dem Ensemble, die Feinheiten im klassischen Repertoire herauszuarbeiten und sich gleichermaßen in sich gefestigt wie offen neuen Gattungen und Epochen zu widmen – und immer weiter nach vollkommener klanglicher Perfektion zu streben. Das Jerusalem Quartet ist ein regelmäßiger und beliebter Gast auf den großen Konzertbühnen der Welt.

In der Saison 2024/25 feiert das Quartett sein 30-jähriges Bestehen. Zur Feier dieses Jubiläums wird das Quartett den Zyklus der 15 Quartette von Schostakowitsch in den Mittelpunkt stellen und in zehn Städten weltweit auftreten, darunter im Concertgebouw Amsterdam, beim Beethovenfest Bonn, in Cleveland, in der Kölner Philharmonie, in Portland, in der Wigmore Hall London, in St. Paul, in São Paulo, in Vevey und in der Tonhalle Zürich.

Die zahlreichen Aufnahmen des Jerusalem Quartetts wurden mit vielen Preisen und Auszeichnungen bedacht, darunter der Diapason d’Or und der BBC Music Magazine Award für Kammermusik. Nachdem das Quartett seit 2005 für das Label Harmonia Mundi 16 Alben veröffentlicht hat, nimmt es nun ausschließlich für das Label BIS auf. Die erste Veröffentlichung des Quartetts bei BIS im Februar 2025 wird die Schostakowitsch-Quartette Nr. 2, 7 und 10 enthalten. Zu den letzten Aufnahmen gehört ein einzigartiges Album das die Jiddische Musik in Mitteleuropa zwischen den Weltkriegen beleuchtet, u. a. mit einer Auswahl Jiddischer Kabarett-Lieder aus dem Warschau der 1920er Jahre mit der israelischen Sopranistin Hila Baggio, sowie die Gesamteinspielung ihres Bartók-Zyklus.

Elisabeth Leonskaja – Klavier
Seit Jahrzehnten gehört die in Tiflis geborene Russin Elisabeth Leonskaja zu den gefeierten Pianistinnen unserer Zeit. Noch als Studentin gewannen sie Preise bei den internationalen Klavierwettbewerben Enescu, Marguerite Long und Queen Elisabeth. Ihre musikalische Entwicklung wurde entscheidend von ihrer Zusammenarbeit und Freundschaft mit Swjatoslaw Richter geprägt.

1978 verließ Elisabeth Leonskaja die Sowjetunion und machte Wien zu ihrem Wohnsitz. Seither tritt sie als Solistin mit fast allen erstklassigen Orchestern der Welt auf. Sie ist regelmäßig bei den Festivals in Wien, Schleswig-Holstein, Schwarzenberg und Hohenems zu erleben. Mit Solorezitals ist sie in den Klavierreihen der großen musikalischen Zentren von Paris über Wien bis Tokio präsent. Bei aller solistischen Tätigkeit behält die Kammermusik einen wichtigen Platz in ihrem Schaffen.

Elisabeth Leonskajas Veröffentlichung „Paris“ erschien bei eaSonus, mit Werken von Ravel, Enescu und Debussy, wurde von der ICMA-Jury zur Solo-Einspielung des Jahres 2014 erklärt. „Saudade“, eine Hommage an die russische Kultur, mit Werken von Tschaikowsky, Schostakowitsch und Rachmaninow, kam im November 2017 heraus. Die Gesamtaufnahme der Klaviersonaten von Franz Schubert in zwei Bänden zu je vier CDs liegt seit April 2016 bzw. Mai 2019 vor. Im Januar 2020 folgte eine Doppel-CD mit Variationen und Klaviersonaten von Robert Schumann. Seit 2021 nimmt Elisabeth Leonskaja für WARNER auf. Ein Mozart Sonaten Zyklus und das Beethoven Klavierkonzert 3 und 4 sind bereits erschienen. Die Klavierkonzerte von Schumann und Grieg sowie die Werke der 2. Wiener Klavierschule für Klavier solo wurden im letzten Jahr veröffentlicht.

In ihrer zweiten Heimat, Österreich, ist sie Ehrenmitglied des Wiener Konzerthauses. 2006 wurde ihr das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst erster Klasse für besondere Verdienste um die Kultur des Landes verliehen. In Georgien wurde sie 2016 zur Priesterin der Kunst gewählt, die höchste Auszeichnung des Landes für einen Künstler. 2020 erhielt sie den International Classical Music Award (ICMA) für ihr Lebenswerk.

Fr. 27. Theater: Chocolat (Kooperation mit Sagas Ensemble)

Icon Zeit20:00 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke Icon Preisab 29,00€

CHOCOLAT

mit Ann-Kathrin Kramer, Harald Krassnitzer & Les Manouches Du Tannes

Freitag, 27.02.2026

Einlass: 19:00 Uhr // Beginn: 20:00 Uhr

„Chocolat“ ist ein betörendes Märchen für Erwachsene, eine klassische Screwball-Komödie, mit der mitreißenden Live-Musik im Stile Django Reinhardts. Die Geschichte: Eine junge, alleinerziehende Mutter eröffnet am Kirchplatz eines kleinen, südfranzösischen Dorfes eine Pâtisserie, einen kleinen Tempel für feinste Schokoladen. Für den Dorfpfarrer ist diese Art

der „Verführung“ absolut inakzeptabel. Rigoros verbietet er den Mitgliedern seiner Gemeinde jeden Umgang mit der jungen Frau – und wird zu ihrem großen Gegenspieler.

Auf äußerst amüsante Weise prallen zwei Lebenshaltungen aufeinander: Die Abneigung gegen alles Fremde auf der einen Seite, Offenheit und Genuss auf der anderen. Die Hauptdarsteller in dieser hochamüsanten Geschichte sind Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer. Sie zählt seit mehr als zwanzig Jahren zur Crème der deutschsprachigen Filmschauspielerinnen. Er verkörpert seit vielen Jahren u.a. den wunderbaren Wiener „Tatort“-Kommissar. Der Grantler und die charmante Verführerin – zwei Figuren, die den beiden sympathischen Schauspielern geradezu auf den Leib geschneidert sind. Eine faszinierende Mischung aus Schauspiel, Lesung und Konzert.

Besetzung

Vianne Rocher – Ann-Kathrin Kramer

Francis Reynaud – Harald Krassnitzer

Les Manouches Du Tannes:
Akkordeon/Musikalische Leitung – Valentin Butt Geige – Roland Satterwhite

Bass – Matthew Adomeit

Gitarre – Yasir Hamdan

Trailer zur Produktion: hier

Tickets finden Sie hier

Sa. 28. Musical Starlights - Best of Musicals

Icon Zeit19:30 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke Icon Preisab 39,05 Euro

Erlebe die besten Musical Highlights an einem Abend!
Es erwartet Dich eine erlesene Mischung aus gefühlvollen Balladen, rockigen Klassiker und mitreißenden Songs aus der Welt der Musicals.
Ein unvergesslicher Abend und ein einzigartiges Erlebnis für die ganze Familie.
Mit den Highlights aus Tanz der Vampire, Tarzan, die Eiskönigin, Herkules, Elisabeth, Rebecca, Wicked, We Will Rock you u.v.m.
Jetzt die besten Plätze buchen!

Homepage: www.musicalstarlights.de 

März

Di. 03. Alles muss glänzen

Icon Zeit19:30 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke | Veranstalter: Landesbühne Nord Icon Preisab 17,00€

Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum erwarten, endlich mit der ganzen Familie an einem Tisch zu sitzen. Einziges Problem: Niemand wird kommen. Der Familienvater ist losgezogen, um einen besseren Ort zu finden; der Sohn hinterher, um den Vater zu suchen. Nur Tochter Rachel ist noch da – zumindest bis zu ihrem Abschlussball. Es bleibt ihr also niemand, um den sie sich kümmern kann. Doch egal, ob sich Nachbarin Gladys aufgrund der ausweglosen Lage erschießt oder Rachels Freund kurzerhand von einem Hai zerfleischt wird; das schützende Heim muss weiter gehegt und gepflegt werden, denn alles muss glänzen – auch wenn die Welt untergeht…

Noah Haidle (*1978) erzählt mit unterhaltsamen Dialogen eine bissig-tragische Komödie über den menschlichen Umgang mit dem Untergang. In seinem absurden Endzeitszenario, in dem biblische Plagen auf Klimakatastrophen und menschliche Abgründe treffen, zeigt Haidle die (Un-)Fähigkeit des Menschen im Angesicht drohender Katastrophen. Jede Bewältigungsstrategie ist erlaubt, um mit dem Weltuntergang umzugehen – zumindest so lange, wie er sich nur vor der eigenen Haustür abspielt.

So. 15. Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Icon Zeit19:30 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke | Veranstalter: Verein junger Kaufleute e.V. Icon Preiswww.vjk-leer.de

Jedes Symphonie-Orchester hat zwar seine Cellogruppe, aber dass sich die tiefen, großen Streicher als eigenständige Formation, als Orchester im Orchester zusammengetan und von einem Erfolg zum andern gespielt haben, das gibt es weltweit nur dieses eine Mal. Deshalb weiß jeder Musikkenner, wohin die Zwölf Cellisten gehören, selbst wenn der Name ihres Orchesters nicht fällt.

Die Zwölf ist eine mythische Zahl, sie steht für Vollkommenheit. Zwölf Monate machen ein Jahr komplett und zwölf (Halb-)Töne eine Oktave, in zwei Mal zwölf Stunden haben Tag und Nacht je einmal ihre Runde gemacht. Zwölf Stämme bildeten das alte Volk Israel, zwölf Vertraute begleiteten den Gründer der hier landläufigen Religion und trugen seine Lehre durch die Lande, zwölf Tore führen in das himmlische Jerusalem.

Zwölf Cellisten beschäftigen die Berliner Philharmoniker, die bloße Tatsache aber wirft mancherlei praktische Schwierigkeiten auf. Sie fordert Findigkeit und Witz heraus. Denn wenn die Zwölf in eigener Sache unterwegs sind, kann der Rest des Orchesters einpacken, es sei denn, es wäre Blasmusik angesagt, was selten der Fall ist. Es gibt zwar symphonische Literatur ohne Geigen, aber (fast) keine ohne Celli.

Seit 1972 musizieren sie zusammen und treten als Ensemble auf, manchmal in Berlin, öfter auswärts, ganz oft in weiter Ferne.

Pablo Casals soll von einem Orchester geträumt haben, das nur aus Violoncelli besteht – eine ungewöhnliche Idee, aber auch wieder nicht ganz so neu. Sie beweist ein gutes historisches Gedächtnis. Denn zur Zeit der Musik, die man heute die “Alte” nennt, also vor drei- bis vierhundert Jahren, gab es sogenannte Gambenconsorts, kleine Ensembles, die nur mit den zarter klingenden Cousinen des Violoncellos besetzt wurden, den Viole da gamba, den Violen, die man zwischen den Beinen und nicht mit dem Arm hielt. Gut: Man baute diese Mehrsaiter mit dem leicht nasalen Klang und den Bünden am Griffbrett damals in verschiedenen Größen und in diversen Tonlagen. Ein Gambenconsort verfügte also über hohe und tiefe Stimmgruppen. Das unterscheidet sie von einem reinen Celloensemble. Doch die Klangfarbe war in ihrer Grundform ähnlich einheitlich.

Pablo Casals kannte sein Instrument und dessen Möglichkeiten genau, und er wusste wohl: Nur mit der tiefen Abteilung der Streicher würde sich ein monoinstrumentales Orchester erfolgreich verwirklichen lassen. Ernsthafte Konkurrenz ist nicht zu befürchten. Stellen Sie sich eine Bühne voller Violinisten vor, kein einziges anderes Instrument wäre dabei. Die Musiker könnten vieles bieten, ihre Geige könnte jubilieren und brillieren, sie könnten ihre Virtuosität bis in die höchsten Höhen an den Rand der Hörbarkeit führen oder sich zu zart gewobenen Klangteppichen beruhigen – sie könnten durch Zupfen, Schlagen, Klopfen, Dämpfen und Forcieren ihrem Teufelsgerät ein wahres Kaleidoskop an Klangbildern entlocken – irgendwann würde man bei diesem Treiben das Fundament vermissen, die musikalischen Tragkraft der Tiefe. Den aber könnten selbst die Bratschen nicht erfüllen – allenfalls die Kontrabässe noch, aber denen fehlte dann in der Höhe die nötige Durchsetzungskraft, das kleine Quentchen Schärfe, das die Celli immer noch besitzen, wenn sie sich in den Klangbezirken der Flöten und Geigen bewegen.

Für die Erdung des Kunstgenusses ist hauptsächlich das Violoncello zuständig, denn es steht sogar mit drei Beinen auf solidem Grund: mit einem eigenen und zwei menschlichen. Kein Zweifel: Es ist das eigentlich universale unter den Orchesterinstrumenten. Es ist in allen Bereichen des weiten Klang- und Hörspektrums von den sonoren Tiefen bis in die schrillen Höhen zu Hause. Seine Kantilenen zeichnen sich durch einen eigenen Reiz aus, wenn sie im großen Orchester ansetzen, wird man immer Zeuge eines besonderen Ereignisses. Im Drama einer musikalischen Partitur setzen die Celli nicht selten die Ausrufezeichen. Vom schönen Klang bis zum dumpfen Schlag, vom edlen Gesang bis zu irritierenden Geräuschnebeln ist alles möglich, und ein wohlgeformter Körper sorgt bei der Riesenvielfalt musikalischer Aktionen immer für gute Resonanz. Pablo Casals war sich über die verborgenen Talente des Violoncellos völlig im Klaren. Er förderte sie mit einer eigenen Komposition, sinnigerweise einem Tanzstück, einer “Sardana”, deren Heimat Katalanien ist. Er setzte sie für ein Cello-Orchester, das über mindestens 32 Leute verfügen muss. Das war 1927.

Sir Simon Rattle: „Es ist einfach großartig,
was die 12 Cellisten machen.”

Claudio Abbado: „In ihrer einmaligen
Besetzung habe ich sie immer bewundert”

Herbert von Karajan: „Diese 12 sind wirkliche
Virtuosen auf ihren Instrumenten.”

Besetzung:
Bruno Delepelaire
Ludwig Quandt
Olaf Maninger
Martin Löhr
Solène Kermarrec
Stephan Koncz
Martin Menking
David Riniker
Nikolaus Römisch
Uladzimir Sinkevich
Knut Weber
Moritz Huemer

Do. 19. Zeitreise auf Schloss Evenburg

Icon Zeit15:00 Uhr Icon OrtFoyer Schloss Evenburg | Veranstalter: Landkreis Leer Icon Preis13,00 € | Mind. 10 Personen - Kinder bis 17 Jahren frei

Gräfin Frieda von Wedel -1873 - Willkommen in der Herrlichkeit Loga

Heute gehören Sie zu den erlauchten Gästen und Freunden der Gräfin Frieda von Wedel. Die charmante Gastgeberin gewährt Ihnen an diesem Tag exklusiven Zugang zu ihren Privaträumen. Auf dem Weg durch das Schloss plaudert sie über ihren Alltag als Gräfin, rauschende Bälle im Festsaal und Schwierigkeiten mit dem Personal. Und auch zu dem ein oder anderen Skandälchen kann sie pikante Details beitragen...

Anmeldung erforderlich bis spätestens am Vortag der Veranstaltung. Schloss Evenburg  Telefon 0491/99756000

Sa. 21. Zeitreise auf Schloss Evenburg

Icon Zeit15:00 Uhr Icon OrtFoyer Schloss Evenburg | Veranstalter: Landkreis Leer Icon Preis18,00 € | Mindestens 10 Personen - Kinder bis 17 Jahren frei

Frau Boekhoff und Frau Ibelings Reformiert oder lutherisch? - Das ist hier die Frage

Jahrzehntelang scheint alles in bester Ordnung. Die reformierte Kirche gehört zur lutherischen Grafenfamilie. Bis Graf Carl Georg von Wedel eine neue Kirche bauen lässt: die lutherische Friedenskirche. Eine Konkurrenz-Situation entsteht und mitten drin: Frau Ibelings, Gattin des reformierten Pastors und Frau Boekhoff, Ehefrau des lutherischen Pastors. Hier prallt christliche Nächstenliebe auf weibliche Scharfzüngigkeit, biedermeierliche Heimatliebe auf interreligiösen Diskurs, wirtschaftlicher Weitblick auf eingekellerte Kartoffeln.

Mindestens 10 Personen - Kinder bis 17 Jahren frei. Anmeldung erforderlich Schloss Evenburg  Telefon 0491/99756000

So. 22. Bummelkasten - Irgendwas Bestimmtes (Kultur für Kinder)

Icon Zeit15:00 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke Icon Preisab 24,00€

BUMMELKASTEN

Irgendwas Bestimmtes

So., 22.03.2026 im Theater an der Blinke

Einlass: 14:00 Uhr // Beginn: 15:00 Uhr

Bummelkastens Musikvideos werden täglich tausendfach geklickt. Die Berliner Ein-Mann-Band hat sich mit ihrem komplett mundgemachten Debutalbum „Irgendwas Bestimmtes“ genüsslich in die deutschen Kindermusikregale gefläzt und euphorisiert damit Kinder, Eltern und Nicht-Eltern. Ihre Songs entfalten einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Kein Wunder: Dieser popfidele A-Capella-Beatbox-Sound – welcher mit seinen detailreichen Arrangements sowie seiner vokalen als auch musikalischen Verspieltheit herrlich ungeleckt und unterhaltsam daherkommt – sucht nicht nur in der Kindersparte seinesgleichen. Mit anspruchsvollen Texten und eigensinnigem Humor lehnt sich Bummelkasten weit aus der Schublade und ergründet damit künstlerisches Neuland.

Doch es sind vor allem Bummelkastens schräge Figuren, bei denen Kinder auf ihre Kosten kommen: Max, der rolltreppefahrende Klopapierdieb. Susi, die härteste aller Prinzessinnen, die gerne Ponywurst grillt und mit dem Monstertruck zum Bäcker fährt. Shiny, die Lichterfee, die sich einen Trip durchs Sonnensystem gönnt, aber von jedem bereisten Planeten ziemlich schnell die Schnauze voll hat. Bulli Battmann, ein fieser Schulhofschreck, der abends in sein Kissen weint oder Hausmeister Klaus, der smarteste Hausmeister ever.

Bühnenauftritte bestreitet er lax aus dem Sessel heraus. Neben den witzig performten Songs sind es vor allem seine Loopstation-Einlagen, die großen Spaß machen.

Also nehmt eure klebrigen Finger vom Sofa, zieht die Stoppersocken aus und geht nochmal pullern:

Der Bummelkasten ist in der Stadt!

Do. 26. Zeitreise auf Schloss Evenburg

Icon Zeit15:00 Uhr Icon OrtFoyer Schloss Evenburg | Veranstalter: Landkreis Leer Icon Preis13,00 € | Mindestens 10 Personen - Kinder bis 17 Jahren frei

Caroline Luise Börner „Ich wünsche kein Geschwätz.“

„Sie sind das Aushilfspersonal für die Jagdgesellschaft? Du liebe Güte!“ Energisch und zielgerichtet empfängt Fräulein Börner, die Hausdame, Sie als neue Bedienstete. Es gibt eine Menge zu beachten, wenn man im Grafenhaus aufwarten möchte. Benimmregeln für das Personal, die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner sowie besondere Wünsche des Hausherrn - über alles ist Fräulein Börner bestens im Bilde. Ob ihre Weste allerdings so blütenrein ist, wie sie zunächst vorgibt?

Mindestens 10 Personen - Kinder bis 17 Jahren frei. Anmeldung erforderlich Schloss Evenburg  Telefon 0491/99756000

April

Sa. 18. ABBA GOLD - The Concert Show

Icon Zeit20:00 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke Icon Preisab 44,95€

ABBA GOLD – The Concert Show
geht auch 2025 auf ausgedehnte Gastspielreise in Deutschland, Europa und
außerhalb des Kontinents. ABBA GOLD – The Concert Show führt den Zuschauer in
eine Welt, in der die zeitlosen Hits einer der größten Bands aller Zeiten wieder
lebendig werden. Diese Konzertshow ist eine hoch anspruchsvolle und deshalb hoch
erfolgreiche Hommage an das Original – und ist doch auch so viel mehr.
Seit nunmehr über 20 Jahren gelingt es mit höchster Perfektion und künstlerischem
Vermögen, einem Live Auftritt der Original-ABBA so nahe wie möglich zu kommen.
Dies geschieht im Hier und Jetzt selbstverständlich unter Verwendung heute zur
Verfügung stehender moderner technischer Möglichkeiten und berücksichtigt ebenso
logischerweise auch die Veränderung der Hörgewohnheiten seit der Original Zeit von
ABBA. Genau diesen Anspruch hat ABBA GOLD – The Concert Show mit
individueller eigener Note musikalisch wie auch choreografisch bis heute mühelos
gewuppt.
Die Produktion ist europaweit perfekt etabliert und erhält Jahr für Jahr tolle Kritiken
und hat sich so inzwischen eine für Coverkünstler bemerkenswert große eigene
Fangemeinde aufgebaut.
So schafft es „ABBA GOLD – The Concert Show“ seit langen Jahren, den ABBA
Mythos immer wieder perfekt zu neuem Leben zu erwecken.
#Surprise – vielversprechender Tourneetitel 2025-26
Die diesjährige ABBA GOLD - The Concert Show-Tournee durch Deutschland und
Europa trägt den Motto Titel „Surprise“. Konkret heißt das: ABBA GOLD beschenkt
die Zuschauer mit überraschenden musikalischen und choreografischen Gimmicks
während des Konzerts. Sie sollen und werden während der Show dafür sorgen, dass
Erinnerungen geweckt werden und hochemotionale ABBA-Live-Momente der
Vergangenheit beim Zuschauer wieder aufkommen. So ist der Titel „Surprise“ nicht
nur ein Versprechen, sondern zugleich eine Feiereinladung. Die Zuschauer sollen
sich überraschen lassen und sich gleichzeitig auch auf eine Wiederentdeckungsreise
begeben können. So wird „ABBA GOLD – The Concert Show“ 2025 und 2026 für
jeden einzelnen persönlich zu einem künstlerisch eindrucksvollen Revival der
unvergessenen Originale und ihrer unglaublichen Bühnenpräsenz.


ABBA – das Pop Phänomen
Vor 50 Jahren im April begann in Brighton beim Europäischen Song Contest der
weltweite Siegeszug von ABBA. Seit dem Siegertitel „Waterloo“ entzückten ABBA
weltweit und verrückten die Dimensionen der globalen Popmusikszene. Der Rest ist
Geschichte. Auf „Waterloo“ folgten bis heute gültige Songstandards wie I do, I do, I
do, S.O.S, Mamma Mia, MoneyMoney, Dancing Queen oder GimmeGimmeGimme
und fast 400 Millionen verkaufte Platten und Tonträger.


Infos zur Tournee 2025 / 2026
Termine und Tickets: www.abbagold-theconcertshow.com

Di. 21. MEPHISTO

Icon Zeit19:30 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke | Veranstalter: Landesbühne Nord Icon Preisab 17,00€

Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen Herrschern – während seine Künstlerkolleg*innen Opfer von Zensur und Verfolgung werden. Durch seine Komplizenschaft avanciert er sogar zum Intendanten des Berliner Staatstheaters und verkehrt bald in den höchsten Kreisen. Doch seine moralischen Kompromisse fordern ihren Tribut: Für seine Karriere hat Hendrik Höfgen einen Pakt mit dem Teufel geschlossen…

Klaus Manns (1906–1949) weltberühmter Roman aus dem Jahr 1936 ist inspiriert von der Lebensgeschichte Gustav Gründgens‘, der sich von Herrmann Göring protegieren ließ. Aufgrund der politischen Brisanz unterlag das Werk lange einem Publikationsverbot. Erst 1981 konnte es erscheinen und wurde im selben Jahr von István Szabó mit Klaus Maria Brandauer in der Hauptrolle verfilmt. Heute gilt MEPHISTO als ein Klassiker der Moderne und ist in unseren Zeiten aktueller denn je.

Sa. 25. Frühlingsmarkt bei der Evenburg

Icon Zeit11:00 bis 18:00 Uhr Icon OrtSchloss Evenburg | Veranstalter: Landkreis Leer Icon Preis5,00 Euro inkl. Schloss | Kinder bis 17 Jahre frei

Frühlingsmarkt bei der Evenburg - Pflanzenmarkt, Kunsthandwerk und vieles mehr!

25. April von 11 bis 18 Uhr sowie am 26. April 2026 von 11 bis 17 Uhr

Im zauberhaften Park der Evenburg werden schöne Dinge für den Garten, Technik, Pflanzen und Handwerk, Dekoratives und Kulinarisches angeboten.

Aufgrund des Frühlingsmarktes fallen die öffentlichen Führungen am Sonntag um 11:30 und 14:30 Uhr aus.

So. 26. Frühlingsmarkt bei der Evenburg

Icon Zeit11:00 bis 17:00 Uhr Icon OrtSchloss Evenburg | Veranstalter: Landkreis Leer Icon Preis5,00 Euro inkl. Schloss | Kinder bis 17 Jahre frei

Frühlingsmarkt bei der Evenburg - Pflanzenmarkt, Kunsthandwerk und vieles mehr!

26. April 2026 von 11 bis 17 Uhr

Im zauberhaften Park der Evenburg werden schöne Dinge für den Garten, Technik, Pflanzen und Handwerk, Dekoratives und Kulinarisches angeboten.

Aufgrund des Frühlingsmarktes fallen die öffentlichen Führungen am Sonntag um 11:30 und 14:30 Uhr aus.

So. 26. Vortrag: Das Trauma des Holocaust. Lebensgeschichten von Überlebenden des KZ Bergen-Belsen

Icon Zeit16:00 Uhr Icon OrtEhemalige Jüdische Schule Leer Icon PreisEintritt frei

Vortrag: Das Trauma des Holocaust. Lebensgeschichten von Überlebenden des KZ Bergen-Belsen
Datum: Sonntag, 26. April, 16 Uhr, Ehemalige Jüdische Schule Leer
Referentin: Diana Gring (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten / Gedenkstätte Bergen-Belsen)


Angaben zum Vortrag
Die Menschen, die die nationalsozialistischen Konzentrationslager überlebten, waren meist für ihr ganzes Leben durch die körperlichen und seelischen Folgen der Verfolgung geprägt. Viele begannen erst Jahrzehnte später, über das Erlittene zu sprechen. Manche Überlebende wurden zu aktiven Zeitzeugen, die es bis heute als ihre Aufgabe und Botschaft ansehen, vor Rechtsradikalismus und Antisemitismus zu warnen.


Der Vortrag ermöglicht einen Einblick in die vielfältigen Biografien von Überlebenden des KZ Bergen-Belsen, die sich oftmals zwischen Extremtraumatisierung und Bewältigung bewegten.


Angaben zur Person
Die Historikerin und Kuratorin Diana Gring arbeitet in der Gedenkstätte Bergen-Belsen und führt seit mehr als 20 Jahren lebensgeschichtliche Interviews mit Überlebenden des Holocaust und anderen Zeitzeugen durch.

So. 26. Albrecht Mayer - Oboe, Theo Plath - Fagott, Fabian Müller - Klavier

Icon Zeit19:30 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke | Veranstalter: Verein junger Kaufleute e.V. Icon Preiswww.vjk-leer.de

Albrecht Mayer – Oboe
Da ist von „Götterfunken” die Rede, von der „wundersamen Oboe” oder davon, dass Mayer die Oboe „zum Verführungsinstrument erhebt”. Er begann seine berufliche Laufbahn 1990 als Solo-Oboist der Bamberger Symphoniker und wechselte 1992 in die gleiche Position zu den Berliner Philharmonikern. Als Solist ist Albrecht Mayer international äußerst gefragt und gründete auf der Suche nach seinem persönlichen Klangideal unlängst sein eigenes Ensemble New Seasons.

Neben seiner solistischen Tätigkeit tritt Albrecht Mayer regelmäßig auch als Dirigent in Erscheinung. Auf der Suche nach neuem Repertoire leiht Albrecht Mayer gern Werken für andere Instrumente oder Gesang seine (Oboen-)Stimme. Ein überzeugendes Ergebnis sind die Bach-Transkriptionen „Lieder ohne Worte“ sowie sein Album „New Seasons“ mit Händel-Transkriptionen, die sogar den Sprung in die deutschen Pop-Charts schafften. Seine CD „Auf Mozarts Spuren“ mit dem Mahler Chamber Orchestra und Claudio Abbado hielt sich über Monate in den deutschen Klassik-Charts und wurde zudem in die Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen. 2013 veröffentlichte er das Album „Let it snow“, das er zusammen mit The King’s Singers aufgenommen hat. Danach erschienen das Album „Lost and Found“ sowie die Alben „Bach – Konzerte und Transkriptionen“ und „Tesori d’Italia“, die ebenfalls in die Charts einzogen. 2019 kam das Album „Longing for Paradise“ heraus, das u. a. eine Aufnahme des Strauss-Oboenkonzerts enthält. Im April 2021 erschien ein Mozart-Album, bevor im Sommer 2023 sein aktuelles Album „Bach Generations“ veröffentlicht wurde.

2016 – 2023 war er Künstlerischer Leiter der „Musikwoche Hitzacker“. Er wurde mehrfach mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet und 2022 mit einem OPUS Klassik. Zudem ist er ist Begründer der Albrecht-Mayer-Stiftung für Netzhautforschung (www.albrecht-mayer-stiftung.de).

Albrecht Mayer spielt eine Oboe und eine Oboe d’amore der Gebrüder Mönnig.

Theo Plath – Fagott
Solistisch tritt er unter anderem mit dem Münchner Kammerorchester, dem hr-Sinfonieorchester und dem Mozarteum-Orchester Salzburg auf und ist in Sälen wie der Elbphilharmonie, der Wigmore Hall oder dem Teatro Colón zu hören.

Theo Plath ist regelmäßiger Gast internationaler Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Lucerne Festival oder dem Festival „Spannungen“ in Heimbach, wo er mit Künstlern wie Vilde Frang, Christian Tetzlaff, Maximilian Hornung, Albrecht Mayer und Fabian Müller zusammenarbeitet.

Theo Plath ist Mitglied des Monet Quintetts und des Trio Neo, eine enge künstlerische Zusammenarbeit verbindet ihn überdies mit dem Pianisten Aris Alexander Blettenberg.

Theo Plath studierte bei Prof. Dag Jensen an der Musikhochschule München, weitere wichtige Impulse erhielt er von Prof. Sergio Azzolini und Prof. Nikolaus Maler. Für sein Spiel wurde er neben einem dritten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD bei zahlreichen Wettbewerben wie dem Aeolus-Wettbewerb 2012 und dem Deutschen Musikwettbewerb 2018 mit ersten Preisen ausgezeichnet.

Theo Plath ist auf zahlreichen CD-Einspielungen zu hören. Für die Reihe „Next Generation Mozart Soloists“ der Orpheum Stiftung nimmt er das Fagottkonzert KV 191 sowie die Sinfonia concertante KV 297b von W. A. Mozart auf.

Seit Oktober 2024 ist Theo Plath Professor für Fagott an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.

Fabian Müller Klavier
Für großes Aufsehen sorgte er schon 2017 beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München, bei dem er gleich fünf Preise erhielt, darunter den Publikumspreis. 2013 machte Fabian Müller erstmals vor einem großen Fachpublikum von sich reden, als er beim Internationalen Ferruccio-Busoni-Klavierwettbewerb in Bozen mit dem Internationalen Pressepreis, einem Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Ferruccio Busoni sowie mit dem Sonderpreis für die Interpretation zeitgenössischer Klaviermusik ausgezeichnet wurde.

Im Frühjahr 2018 gab er mit dem Bayerischen Staatsorchester sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall; im September 2018 trat er im Rahmen eines Klavierabends in der Elbphilharmonie auf. Auf Einladung von Daniel Barenboim führt er zudem sämtliche Klaviersonaten Beethovens im Berliner Pierre-Boulez-Saal auf.

Fabian Müller musiziert mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Symphonieorchester des BR, dem DSO Berlin und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Dabei arbeitet er mit Dirigenten wie Paavo Järvi, Tarmo Peltokoski oder Antonella Manacorda zusammen.

Mit dem Kölner Kammerorchester erarbeite er sämtliche Klavierkonzerte Beethovens und führte sie, vom Klavier aus dirigierend, mehrmals im Rahmen zweier aufeinander folgender Abende auf. Beim Rheingau Musik Festival führt er seit 2023, verteilt auf mehrere Jahre, u. a. unter der Mitwirkung der Camerata Salzburg, Klavierkonzerte Mozarts auf. Auf der Suche nach seinem eigenen Klangideal gründete er 2023 sein eigenes Kammerorchester: The Trinity Sinfonia.

Zu seinen musikalischen Partnern zählen Benjamin Appl, Maximilian Hornung, Julia Hagen, Igor Levit, Pierre-Laurent Aimard und das Vision String Quartett.

Mai

Mi. 13. Tod auf dem Nil

Icon Zeit19:30 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke | Veranstalter: Landesbühne Nord Icon Preisab 17,00€

Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt für beide bald keine Rolle mehr, denn kurz nachdem die Reise begonnen hat, wird die anfängliche Idylle durch einen brutalen und schockierenden Mord zerstört. Die Stimmung unter den Passagieren ist angespannt, keiner will etwas mitbekommen haben. Doch als offensichtlich wird, dass fast jede*r an Bord ein Motiv für das Verbrechen haben könnte, nimmt ein Mitreisender das Steuer und die Ermittlungen in die Hand…

Mit Agatha Christies (1890–1976) weltbekanntem und mehrfach verfilmten TOD AUF DEM NIL zeigt die Landesbühne einen weiteren erfolgreichen Krimi der beliebten „Queen of Crime“. Der bildgewaltige und spannungsgeladene Klassiker trumpft wie gewohnt mit fesselnden Dialogen, überraschenden Wendungen, einer Vielzahl an Mordmotiven und abstrus-ominösen Figuren auf. Gehobene Krimiunterhaltung – spannend bis zur allerletzten Minute!

Fr. 15. TINA - The Rock Legend - Explosiv! Authentisch! LIVE on stage!

Icon Zeit20:00 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke Icon Preisab 45,90€
Tina - The Rock Legend © RESET Productions

Das einzigartige Tribute-Event “Tina – The Rock Legend” bringt Tina Turners feurige Bühnenshow zurück auf die Bühne.

Die Messlatte liegt hoch für diese ganz besondere Tribute Show, die einer Verbeugung vor der legendären Pop-Diva Tina Turner gleichkommt – doch TINA – THE ROCK LEGEND will und wird diesem Weltstar des Rock und Soul gerecht werden:

Reset Production - einer der wenigen deutschen Showveranstalter, der von der Planung und Produktion bis zum Ticketverkauf alle Bestandteile großer Familienunterhaltung aus einer Hand anbietet – schickt Herbst 2021 ein hochkarätig besetztes Ensemble aus erstklassigen Sängern, Musikern und Tänzern mit den großen Hits der Rocklegende auf Deutschlandtournee. TINA – THE ROCK LEGEND bietet die Gelegenheit, Leben und Karriere dieser Powerfrau mit der markanten Stimme und der unverwechselbaren Löwenmähne Revue passieren zu lassen.

Auch wenn die Anfangsjahre Tina Turners an der Seite ihres Mannes Ike unvergessen sind – ihren weltweiten Erfolg und den Status als absoluter weiblicher Superstar erlangte sie, die 1939 als Anna Mae Bullock zur Welt kam, erst nach der Loslösung aus dieser schwierigen Beziehung. Ihre unvergleichliche Solo-Karriere brachte Hits wie „Simply The Best“, „Private Dancer“, „Typical Male“ oder den ikonischen James Bond - Titelsing „Golden Eye“ hervor, die auch TINA – THE ROCK LEGEND prägen. Mehr als 180 Millionen verkaufte Tonträger, zahlreiche Grammys, Gold- und Platinauszeichnungen machten sie in den 80er und 90er Jahren zum größten weiblichen Star des Rock Biz und zum Vorbild vieler Nachfolgerinnen.

Nicht nur ihr Gesang, auch die sexy-provokanten Outfits und ihre faszinierende Bühnenpräsenz sind Generationen von Fans in bester Erinnerung. Daher legt die neu konzipierte Show TINA – THE ROCK LEGEND nicht nur musikalisch, sondern auch visuell viel Wert auf die Liebe zum Detail und bietet ton- und lichttechnisch höchste Qualität.

TINA – THE ROCK LEGEND: Das ist Spitzenentertainment, temperamentvoll und leidenschaftlich - so wie Tina Turner auf der Bühne selbst immer war.

www.tinatherocklegend.de

Juni

Do. 04. MEDEA

Icon Zeit19:30 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke | Veranstalter: Landesbühne Nord Icon Preisab 17,00€

Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie dort für eine andere Frau, die ihm in der neuen Heimat gesellschaftliches Ansehen garantiert. Medea hingegen drohen in der Fremde nur Armut, Verachtung und Verbannung. Die Gedemütigte sinnt auf Rache und löscht in einem beispiellosen Akt Jasons neues Glück aus – und macht auch vor der Zerstörung ihres eigenen nicht Halt…

Euripides‘ (480 v.Chr.–406 v.Chr.) Medea zählt zu den beein-druckendsten und unversöhnlichsten Frauenfiguren, die die Theatergeschichte je gesehen hat und zeigt uns auch heute noch, wie gefährlich und unberechenbar die Konsequenzen sein können, wenn wir uns von Wut, Hass und Rache steuern lassen. Ein zeitloser Klassiker der Theatergeschichte, der alles bietet: Familien- und Beziehungsdrama, Ehe- und Rachetragödie und eine Frau, die sich den Machtstrukturen und Abhängigkeiten des Patriarchats bis zum Äußersten widersetzt.

Oktober

Fr. 23. Gregor Meyle - Unplugged 2026

Icon Zeit20:00 Uhr Icon OrtTheater an der Blinke Icon Preisab 41,00€

Gregor Meyle & Band

Unplugged “Das Wohnzimmerkonzert” 2026

23.10.2026 im Theater an der Blinke

Einlass: 19:00 Uhr // Beginn: 20:00 Uhr

Ab dem 22. Oktober 2026 geht Gregor Meyle mit seiner Band auf große Unplugged-Tour und wird in 21 Städten sein Publikummit einer neuen, einzigartigen Show begeistern. Nach dem überwältigenden Erfolg der letzten Tour, die restlos ausverkauft war, verspricht die Unplugged-Tour 2026 erneut ein unvergessliches musikalisches Erlebnis.

Die Konzerte von Gregor Meyle zeichnen sich durch eine besondere Nähe zum Publikum aus. Mit seiner Band präsentiert er seine Songs in reduzierter, akustischer Form, wodurch die Musik noch intensiver und emotionaler zur Geltung kommt. Diese Shows laden nicht nur zum Mitsingen ein, sondern bieten Raum zum Nachdenken und Genießen – ein Abend für alle, die Musikmit Herz und Seele erleben wollen.

Mit seiner markanten Stimme, seinem charismatischen Auftreten und seiner musikalischen Finesse zieht er das Publikum in seinen Bann. Gregor Meyle hat die Fähigkeit, seine Songs in einer Weise zu interpretieren, die den Zuhörer tief berührt – und das auf eine Weise, die nur bei einem akustischen Konzert wirklich zur Geltung kommt.

Wer also auf der Suche nach einem besonderen Live-Erlebnis ist, sollte sich die Unplugged-Tour 2026 nicht entgehen lassen.

Tickets ab 30.10.2025 um 10 Uhr

Tickets finden Sie hier